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Der Beginn der Berufslebens als Übersetzer
Übersetzer suchen gerade dann, wenn sie frisch von der Uni kommen, nach einer ersten Herausforderung. Besonders nachgefragt sind derzeit osteuropäische Sprachen aufgrund der regen Fluktuation im Handel. Russisch, aber auch Polnisch findet rege Abnehmer.
Wer Übersetzungen ohne Vertrag macht geht ein Risiko ein. Anfänger starten am besten mit einem kleinen Auftrag, dem man postwendend die Rechnung beifügt. Wenn der Zahlungseingang fristgerecht erfolgt ist, ist man auf der sicheren Seite und kann getrost weiter übersetzen. Übung macht ja bekanntlich den Meister. Internet- sowie Hard- und Softwareunternehmen suchen oft Übersetzer, beispielsweise zum Aktualisieren von Newslettern. Deutschland hat sich seines konservativen Charmes entledigt und sich als Computerland etabliert. Der Online-Journalismus regiert die schreibende Zunft. Die ganz persönliche Schreibe zeigt sich jedoch auch bei Übersetzungen. Die Themen müssen zum jeweiligen Dolmetscher passen, um flink und exakt von der Hand zu gehen. Bei Konferenzen vor Ort braucht man auch oft einen Dolmetscher. Hamburg ist eine Spielwiese für Übersetzer mit dem Drang nach ersten Referenzen. Nur wo werden aus angehenden Übersetzern Experten in ihrem Metier. Der Hafen ist ein großer Anziehungspunkt zum Chillen, aber auch zum Schreiben oder Übersetzen. Schließlich kommt man hier leicht in Kontakt mit Menschen aus aller Herren Länder, vor allen Dingen Portugiesen. Wer entspannt an die Textarbeit herangeht, dem gelingen die besten Übersetzungen. Hamburg ist ja auch wirklich ein Traum, der das Fernweh weckt und Sehnsüchte aus dem Schneewittchenschlaf entlässt. Munter drauflos parlieren kann man in den hafenangrenzenden Kneipen und schon einmal mit lockerer Zunge das Dolmetschen üben. Selbstständige Übersetzer leben glücklicher, da sie ohne Zwang dolmetschen dürfen.
Drucken | 20-05-2008, 12:54:03 | finetext
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